Zusatzinfo für Ärzte


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Babys: *)

Schreibabys, Schlafprobleme, Reflux, Darmproblematik (Hirschsprung, Koliken, Verstopfung, Durchfall), Lärmempfindlichkeit, Lichtempfindlichkeit, wiederholtes anhaltendes Weinen beim Windelwechseln

*) In unserer Praxis bilden von der jüngsten Kundschaft etwa 75 bis 90 % Babys und Kleinkinder mit einer nicht-standard Entbindung: VE (herkömmliche Saugglocke oder KIWI), Frühchen, Nabelschnur um Hals gewickelt, (Not-)Caes., Zange (vor Ort meist Kunden älteren Jahrgangs). Auch bei Mehrlingen stellen wir häufiger Anzeichen für Muskelverspannungen fest (entweder bereits in der Gebärmutter entstanden und/oder bei der Entbindung). In den Niederlanden hat man vor ein paar Jahren einen neuen Sammelbegriff geprägt: „HCFS“ [ = „Hoog cervicale functiestoornissen“: Hohe Zervikale Funktionsstörungen, sie betreffen speziell C1-C4). Jüngeren Studien zufolge aus der Schweiz sowie aus den Niederlanden kann bei einem Fetus sogar bereits im Mutterleib Body Stress entstehen, besonders wenn die Austragedauer kürzer (!) als 38 Wochen ist bzw. war.

(Klein)Kinder:

„ADHS“, Nachtschreck, Höhenangst, Bronchitis, Skoliose, gestörte Feinmotorik, Sprachfehler, chronische Erkältung, Enuresis (besonders nocturna aber auch diurna), Ess- und Wachstumsstörungen, Seh- und/oder Hörstörungen, Bruxismus, Hyperhidrose, Spitzfuß‚ ‚Bauchweh‘ (ohne ersichtlichen Grund), auffallend tollpatschig (Anstoßen, Hinfallen, usw.), bei sportlicher Betätigung eher wie angewurzelt, allgemein sehr gehmüde (will immer getragen werden); Wutanfälle (sich irgendwo reinsteigern, sich nicht beruhigen lassen)

Jugendliche/Erwachsene:

(Cluster-)Migräne, Kopfschmerzen, Kiefermuskelbeschwerden (z.B. bei Spangenträgern oder nach Gewalteinwirkung), Tinnitus, Hörsturz, Schwindel, „Kloß im Hals“, Schleudertrauma, HWS-Syndrom, Schlaflosigkeit, Sodbrennen, „Stein im Magen“, BWS-Syndrom, Asthma, Hyperventilation, Burnout, Depressionen, Tunnelangst, Ischias/Piriformis-Syndrom, Steißbeinschmerzen, LWS-Syndrom, sexuelle Dysfunktion, Inkontinenz, Reizdarmsyndrom; Bandscheibenproblematik generell sowie enorme Regenerationsbeschleunigung nach Unfall und/oder Operation (evtl. direkt im Anschluss an die Reha), auffällig schmerzlindernd bei Chemotherapie und extrem positiv bei Konzentrationsschwäche, Chronischem Erschöpfungssyndrom, Schock und Trauma (egal welcher Art!)

Speziell für Frauen:

Unfruchtbarkeit – mit Kinderwunsch, Schwangerschaft(sbegleitung), Entbindung(svorbereitung), Zyklusbeschwerden (Ausbleiben der Menarche, Regelschmerzen, unregelmäßiger Eisprung), Endometriose, Gebärmuttersenkung, Blasensenkung, verkrampfte Blase, Zystitis, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, schwache Beckenbodenmuskulatur, Wechseljahrsbeschwerden (u.a. Wallungen); sehr gute Erfahrungen auch mit Frauen, die (als Kind) sexuell missbraucht wurden, sowohl in physischer als auch in psychischer Hinsicht

SeniorInnen:

Schluckbeschwerden, Verbesserung der allgemeinen Beweglichkeit (z.B. nach Schlaganfall oder bei Arthrose), Optimierung der Fingermobilität (bei Rheuma o.ä.), Restless-Legs-Syndrom, Neuropathie

Berufsgruppe Anstreicher/Maler

(chemischen Substanzen durch Einatmen oder gar Einnahme ausgesetzt):
typischer schnell aufkommender, schlimmer Kopfschmerz (manchmal auch bei AllergikerInnen, wie beispielsweise Parfümallergie)

Berufsgruppe SängerInnen/RednerInnen:

Stimmprobleme wie Heiserkeit, schwache Stimme oder Stimmausfall

Berufsgruppe Pianisten/Gitarristen/Bläser:

Triggerfinger, Kraftlosigkeit in den Fingern und Koordinationsschwäche

SportlerInnen (Profis/AmateurInnen):

Beschleunigte Regeneration, Regulation des Muskeltonus, Verbesserung der inter- und intramuskulären Koordination

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