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Im Allgemeinen wird – als direkte oder indirekte – Ursache zwischen (einer Kombination von) den folgenden 3 Hauptverursachern unterschieden:

• Mechanische/physische Belastung(en)

Stürze, Unfälle (wie Schleudertrauma bei Auto- oder Skiunfall), Fehlhaltung (beim Sitzen, Liegen, Heben; monotone Wiederholungen bei der Arbeit, beim Hobby oder bei der Lieblingssportart), Schwangerschaft und Geburt/Entbindung, Operation

• Emotionelle/psychische Belastung(en)
Leistungsdruck am Arbeitsplatz und in der Schule (Deadlines), Depressionen, Angst, Trauer, Schock, Todesfall, Trennung/Scheidung, Rund-um-die-Uhr-Pflege eines Familienangehörigen, Jobverlust durch Kündigung, finanzielle Sorgen, plötzliches tragisches Ereignis, Diagnose einer terminalen Krankheit

• Chemische Belastung(en)
Lösungsmittel, Lacke, Bleichmittel, Luftverschmutzung, kosmetische Produkte (wie Makeup und Parfüm), Lebensmitteladditive, Putzmittel, Betäubungsmittel (Narkose), Blumenduft, Bakterien und Viren, Alkohol-, Drogen-und Nikotinkonsum

 

Der (zunehmende) Bedarf an einer Hilfestellung von außen

Obwohl Belastungen dieser Art jeden Tag auf uns einstürmen, wird unser Körper mit einem ‚normalen‘ Umfang auch sehr gut allein fertig. Irgendwann wird einem die so-und-so-vielte Belastung jedoch einfach zu viel. Der Körper reagiert darauf automatisch, indem er die Muskeln ihre an sich schützende Rolle spielen läßt. Jetzt aber ist er allerdings bereits nicht mehr in der Lage ist, diese festgesetzte Körperverspannung nach und nach auch wieder selber zu lösen, wodurch sich letztendlich sogar die Tiefenmuskulatur verspannt. Ähnlich wie bei einer (zu) großen Wunde oder gar einem Knochenbruch bedarf es hier einer assistierenden Hilfestellung von außen damit die selbstheilende Funktion des Körpers auf Dauer gewährleistet bleibt. Durchbrechen Sie mit der Hilfe von Body Stress Release den erschöpfenden Kreislauf von Frustration und Schmerz ! Deshalb Body Stress Release: Spannungen lösen – Selbstheilung aktivieren.

 

Einige Beispiele wichtiger Wirkungsbereiche:

• Einschränkungen/Schmerzen des gesamten Bewegungsapparates wie:

Rückenschmerzen, Nackenverspannung und -schmerzen, Schleudertrauma, steife Schultern, Rippenschmerzen, Hexenschuss (Lumbago), Ischias (Ischias-Nerv), Hüftschmerzen, Tennisarm, Mausarm (RSI-Syndrom), Knieprobleme, Fußgelenkschmerzen, sogenannte ‚Abnutzungsfolgen‘, Bandscheibenvorfall, Skoliose, Fibromyalgie, Spitzfuß

• Kopfschmerzen und Migräne
• Kieferprobleme/-schmerzen, Zähneknirschen
• Energieverlust, Gefühllosigkeit, Kribbeln in den Armen
• Leiden wie Schlaflosigkeit, Depressionen, Traumas, emotioneller Schock, Trauer, Angst, Burnout, aber auch Restless-Legs-Syndrom
(‚unruhige Beine rauben Schlaf in der Nacht‘)
• Nicht-optimale Funktion des Magen-Darmtraktes wie Sodbrennen, Verdauungsstörungen (von Verstopfung bis Durchfall, z.B. Reizdarmsyndrom)
• Blasenentzündung, sexuelle Dysfunktion, Vulvodynie, VVS (Vulväres Vestibulitis-Syndrom)
• Sportverletzungen, z.B. typische Reiterleiden (Iliosakralgelenke)
• Frauenleiden: Menstruationsbeschwerden und Wechseljahrebeschwerden sowie angestrebte Schwangerschaft
• Babys und K(leink)inder: Heulbaby, Koliken, Schlafstörungen, Haltungsprobleme nach langwieriger Geburt/Entbindung, sogenannte ‚Wachstumsschmerzen‘, Bettnässe, Konzentrationsschwäche, ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Störung), Unfähigkeit ruhig zu sitzen (besonders lästig in der Schule) und längere Strecken zu gehen (möchte immer getragen werden)