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Nina Seffrin

„Meine Kindheit und Jugend verbrachte ich größtenteils im Reitstall, die Pferde waren meine große Leidenschaft. Besonders der Springsport hatte es mir angetan, was natürlich auch einige Stürze mit sich brachte, die zum Glück immer glimpflich ausgingen. Dennoch sind sie rückblickend nicht spurlos an meinem Rücken vorbeigegangen. Neben der Reiterei betrieb ich noch eine Reihe anderer Sportarten, wie Tennis, Schwimmen, Skifahren, Ballett, Leichtathletik etc. So war es auch nicht verwunderlich, dass ich mich nach dem Abitur für das Studium der Sportwissenschaften an der Deutschen Sporthochschule Köln entschied.“

„Gesundheitliche Probleme und Sportverletzungen blieben mir glücklicherweise so gut wie erspart. Ich fühlte mich stark und leistungsfähig. Der Bergsport und die Liebe zur Natur brachten mich dann im Winter 2012 ins Tiroler Oberland. Hier begann ich im Gastgewerbe zu arbeiten und meine Freizeit ausgiebig für das Skifahren, Snowboarden und Wandern zu nutzen. Es war eine wunderbare Zeit, die ich sehr genossen habe. Doch im Sommer 2017 bekam ich plötzlich Rückenbeschwerden, was mir bis dahin völlig unbekannt war. Zu Beginn sagte ich mir, das wird schon wieder und machte weiter wie gewohnt. Doch 2 Monate später, nach einem Umzug in eine neue Wohnung, wurden die Schmerzen im unteren Rücken stärker und dauerhaft, dazu kamen auch noch Schmerzen des Ischias-Nervs. Meinem Job als Kellnerin nachzugehen fiel mir immer schwerer und auch sportlich konnte ich nicht mehr aktiv sein. Nach dem ich ein MRT machen ließ, bekam ich die Diagnose “Bandscheibenvorwölbung”. Zuerst war ich erleichtert, “immerhin kein Bandscheibenvorfall”, das werde ich als Diplom-Sportwissenschaftlerin mit ein paar Übungen doch schnell wieder hinbekommen. Leider war das nicht so und auch die verschiedensten Maßnahmen und Medikamente, die mir verschrieben wurden, zeigten keine oder nur kurzweilige Wirkung. Im Februar 2018 war ich dann sehr verzweifelt und bereit etwas Neues auszuprobieren, das in Österreich noch nicht sehr bekannt ist. Eine Freundin empfahl mir Body Stress Release und ich war von Anfang an begeistert von der Technik. Nach ca. 7 Releases war ich schmerzfrei und konnte endlich wieder Sport treiben und auch das Kellnern war wieder möglich. Da ich jedoch schon länger eine berufliche Veränderung anstrebte, beschloss ich, BSR-Practitioner zu werden. So reiste ich im April dieses Jahres nach Südafrika und absolvierte erfolgreich die Ausbildung an der Body Stress Release-Academy. Ich freue mich sehr darauf vielen Menschen mit dieser einzigartigen Technik zu helfen ihre Lebensqualität und ihr körperliches Wohlbefinden wiederzuerlangen bzw. zu verbessern.“

laurens

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17 Oct, 2019

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