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RÜCKENSCHMERZEN
Senioren (77 und 69)
“Nach zwei Bandscheibenvorfällen im unteren Lendenwirbelbereich hatte ich mit permanenten, starken Schmerzen zu kämpfen. Da ich mich nicht damit abfinden wollte, für den Rest meines Lebens Schmerzmittel einzunehmen, machte ich während eines Urlaubes in Südafrika auf Empfehlung hin drei Termine bei einem Body Stress Release Practitioner. Nach den erstaunlich schnellen Erfolgen wollte ich die Anwendungen gern in der Schweiz fortführen. Zu meiner Freude stellte ich fest, dass BSR u.a. in Winterthur angeboten wird.

Auch mein Mann hat aufgrund meiner guten Erfahrungen wegen seiner ungeklärten Schmerzen im Unterbauch mehrere Termine bei Benjamin Weber gemacht. Er wurde dadurch überzeugt, dass er eine direkte Linderung dieser und anderer Beschwerden erfahren konnte. Wir sind von der Methode überzeugt und froh, sie für uns entdeckt zu haben!” – Ehepaar, 69 und 77 Jahre (in der Schweiz)

CHEMOTHERAPIE GEGEN KREBS
Die 60jährige Schriftstellerin Christine berichtet von ihrer positiven Erfahrung mit BSR
 Bei Christine wurde Knochenkrebs diagnostiziert. Sie hatte unerträgliche Schmerzen und konnte nur noch auf zwei Krücken gehen. Im Erschöpfungszustand benutze sie einen Rollstuhl. Innerhalb von anderthalb Monaten durchlebte sie im Durchschnitt jede Woche einen starken Schmerzanfall, bei dem sie sogar jeweils zwei Tage bewusstlos war. Sie bekam nunmehr Chemotherapie und war zudem Depressionen ausgesetzt. Als sie eine BSR-Praktikerin aufsuchte, hatte sie, außer allgemeinen Muskelschmerzen, Schmerzen in einem Arm und in einem Bein. Da sie so empfindlich auf Berührungen jeglicher Art reagierte, wurde bei den Anwendungen extrem sanfter Druck angewandt. Obwohl sie sich am Ende im Kopf etwas leicht und des weiteren äußerst müde fühlte, nahmen ihre Schmerzen in Arm und Bein bereits nach nur zwei Tagen ab, und sie schlief besser. Zu ihrem zweiten Termin erschien sie noch auf einer Krücke, denn sie hinkte nur noch ein bisschen. Nach zwei weiteren Terminen benötigte sie ihre Krücken gar nicht mehr. Sie berichtete, sie habe die ganze Nacht durchgeschlafen und sei erstmals wieder Auto gefahren. Die Praktikerin stellte fest, dass Christine bei den Anwendungen inzwischen etwas mehr Druck vertragen konnte. Ein zusätzlicher, sehr erfreulicher Nebeneffekt bestand darin: ihre Depressionen waren verschwunden, und sie fühlte sich inspiriert, sich wiederum schriftstellerisch zu betätigen. Acht Monate später hatte sie schon drei neue Kinderbücher geschrieben, und sie hielt sogar wieder Vorlesungen. Der Onkologe war sehr erstaunt, dass sich ihr Zustand so stabilisiert hatte.“
DIABETES
Bericht eines BSR-Praktikers über 2 Mittsechziger
Werner war zu korpulent und litt an Diabetes, bekam mindestens zweimal jährlich Lungenentzündung und war unverkennbar launisch. Er kam zu BSR, da seine Füße schon fünfundvierzig Jahre gefühllos waren und er unter chronischen Verdauungsstörungen litt; ein Glas Wasser zu trinken löste bei ihm bereits große Beschwerden aus. Tobias hatte einen schmerzhaften Lendenwirbelbereich. Er war ebenfalls zu korpulent, rauchte täglich über sechzig Zigaretten und hatte auch Diabetes. Diese beiden Herren wohnten zusammen und hatten sehr erstaunliche gemeinsame Essgewohnheiten. Außer allen anderen kalorienreichen Naschereien nahmen beide zum Frühstück eine ganze Packung Speck zu sich. Keiner von beiden tat auch nur das Geringste an Körperbewegung. Werner deshalb nicht, weil seine Füße zu sehr schmerzten, und Tobias nicht, da er einfach zu schwer war. Im Allgemeinen waren sie beide einfach sehr ungesund. Nach einer einzigen BSR-Sitzung verbesserte sich bei Werner die Verdauung so sehr, dass er es selbst kaum zu glauben vermochte. Nach sechs Wochen BSR war das Gefühl in seinen Füßen wieder vollständig zurückgekehrt; keine schlafenden Füße bzw. kein taubes Gefühl mehr. Man kann sich sein Staunen umso mehr vorstellen, da er sich zuvor jeglichem medizinischen Test und jeder erdenklichen und möglichen Behandlung hatte unterziehen lassen. Nach dem Lösen des Bodystresses in seinem Unterrücken entstanden ein wirkungsvollerer Strom an Nervenimpulsen und bessere Blutzufuhr zu seinen Füßen. Tobiass Schmerzen im Unterrücken verringerten sich erheblich. Nur zu verständlich, dass beide von diesen Ergebnissen begeistert waren. Sie beschlossen, um diesen Gesundheitszustand zu halten, alle zwei Wochen zu BSR zu gehen. Abgesehen von ihrem verbesserten Gesundheitszustand war es herrlich festzustellen, wie viel positiver sie nunmehr dem Leben gegenüberstanden.  Eines Tages, etwa zwei Jahre nach ihrem ersten BSR-Termin betraten sie wie zwei ausgelassene junge Burschen die Praxis. Sie erzählten folgende Geschichte. Bei der jährlichen Kontrolle hatte der Hausarzt mit einem „Zuckerstäbchen“ ihren Urin getestet. Er kam zu dem Schluss, dass die Stäbchen nicht taugten, und so hatte er eine neue Schachtel mit Stäbchen genommen. Die schienen offensichtlich auch nicht in Ordnung zu sein, folglich nahm er eine Blutprobe und schickt diese zum Labor.  Die Ergebnisse dieser Untersuchung versetzten einen jeden in Erstaunen: Werner und Tobias hatten kein Diabetes mehr. Der Arzt konnte sich das zunächst nicht erklären, sie aber waren begeistert. Sie sagten, sie wüssten, dass BSR ihrem Körper geholfen hätte, sich von ihrer chronischen Erkrankung selbst zu heilen. Dieser Fall illustriert mehrere Grundsätze von BSR: eingelagerte Muskelverspannungen im Unterrücken haben eine ungünstige Auswirkung auf ein gesundes Funktionieren von Beinen und Füßen. Solche Muskelverspannungen können zig Jahre im Körper fest sitzenbleiben. Wenn diese Körperverspannungen gelöst werden, unterstützt man den Körper bei der Selbstheilung in mehr Hinsichten, als man sich vorstellen kann. In beiden Fällen war das Vermögen der Bauchspeicheldrüse, ausreichend Insulin zu erzeugen, wiederangefacht worden.
Der Beweis wäre in diesen Fällen nicht so überzeugend gewesen, wenn
– nur einer der beiden Diabetes gehabt hätte;
– sie nicht zusammengewohnt und (dadurch) dieselben Essgewohnheiten gehabt hätten; und
– sie beide nicht regelmäßig, um ihren Gesundheitszustand zu halten, zu BSR gekommen wären.
Ihr Vertrauen in BSR war jetzt unerschütterlich, und sie gingen weiterhin zu ihren Sitzungen. Zehn Jahre später schienen sie um wenigstens zehn Jahre jünger als damals, als ich sie zum ersten Male sah. Sie unterzogen sich einer regelmäßigen Körperbewegung, und sie haben sogar ihre Essgewohnheiten entsprechend angepasst. Wer von ihnen hätte wohl vorher gedacht, dass man nach dem Sechzigsten ein derartiges Aufblühen erleben könnte?

RHEUMATISCHE ARTHROSE
Markus, ein aktiver Rentner, zur Besserung seines Rückens
“Wenn auch schon älter, bin ich dennoch in einer solch glücklichen Verfassung, immer noch ein aktives Leben führen zu können und mir dessen bewusst zu sein, dass ich noch stets einen sinnvollen Beitrag zur Gesellschaft beisteuern kann. Das war vor zwei Jahren völlig anders, als verschiedene Körperbeschwerden meine Bewegungsfreiheit einschränkten. Es stellte sich heraus, dass ich wegen des karpalen Tunnelsyndroms an beiden Händen operiert werden musste. Die Operation schuf zunächst etwas Erleichterung, jedoch gehorchten meine Hände nicht mehr gebührend, und wegen der Schmerzen konnte ich sie nicht mehr gut gebrauchen. Schließlich wurde rheumatische Arthrose diagnostiziert, und ich bekam neue Medikamente. Dies alles entsprach nicht meinen Vorstellungen von dem, wie ich meinen Ruhestand zu genießen gedachte; denn ich wollte noch sehr viel unternehmen. An dieser Stelle angelangt, wurde mir Body Stress Release empfohlen, um meinen Körper beim Selbstheilungsvorgang zu unterstützen. Ich ging also dorthin, und nach 21 monatlichen Sitzungen kostete es mich Mühe, mich daran zu erinnern, wie ich mich bei all diesen Beschwerden damals gefühlt hatte. In dieser Zeitspanne an Anwendungen sind die Symptome rheumatischer Arthrose verschwunden, sind meine Zehen gerader geworden, und ich kann meinen rechten Arm wieder heben. Meine Hände können wieder ihre Aufgaben erfüllen, und ich kann wieder schreiben. Die Schwellungen meiner Gelenke sind zurückgegangen. Bei einem Besuch kürzlich bei meinem Augenarzt stellte sich heraus, dass das Glaukom (zwei Jahre zuvor diagnostiziert) verschwunden war, was während dreier aufeinanderfolgender Konsultationen über einen Zeitraum von vier Wochen bestätigt wurde. Ich nehme auch keine Medikamente mehr ein.”