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HOFFNUNGSLOSE NERVENSCHÄDEN
Rainer, ein Fallschirmspringer, berichtet von den Folgen eines unglücklichen Sprunges
Als Rainer wegen eines Termins anrief, erwähnte er sofort, er sei ein schwieriger Fall und niemand habe ihm bis jetzt helfen können. Er habe zwar erst seit kurzem von BSR gehört, wolle es aber doch einmal ausprobieren. Obwohl erst fünfzig, hatte er das Gefühl, sein Leben sei wertlos. Er betrat schleppenden Fußes die Praxis, war unfähig, seine Füße normal anzuheben, und beim Sich-Setzen fühlte er Schmerzen. Außer Schmerzen in Gesäß und Unterrücken hatte er ständig schmerzhafte Knie, die zudem oft geschwollen waren. Auch sein Verdauungstrakt war sehr in Mitleidenschaft gezogen. Seine Geschichte begann vor etwa zwanzig Jahren, als er Fallschirmspringer war. Bei einem Sprung hatte er ernsthafte Rückenprellungen davongetragen. Infolgedessen wurden die Rückenmarknerven eingeklemmt und geschädigt, u.a. die zu den Verdauungsorganen. Mit zunehmendem Alter verschlimmerte sich sein Zustand. Er hatte Spezialisten aufgesucht, aber bekam zu hören, eine Operation sei zu riskant; die Aussicht, in einem Rollstuhl zu landen, betrage fünfzig Prozent. Als der BSR-Praktiker Rainers Rücken testete, konnte er feststellen, dass sich die gesamte Muskulatur im Lendenwirbelbereich gleichsam zum Selbstschutz extrem verspannt hatte. Daher nahm er die Releases äußerst behutsam vor. Nach den ersten Anwendungen waren seine Schmerzen schon erheblich zurückgegangen, und nach drei Wochen hatte sich sein Stuhlgang völlig normalisiert. Ohne Ermüdungserscheinungen konnte er wieder längere Strecken gehen. ls letztes verschwanden die Schmerzen in den Knien, und er konnte auch wieder Tennis spielen. Er bekam allerdings die Empfehlung, vorsichtig zu sein und drehende Bewegungen zu vermeiden. Rainer bezeichnete seine Besserung später als eine Art „Wunder“. Er hatte gedacht, er könne nie wieder normal laufen geschweige denn sich sportlich betätigen.
BANDSCHEIBENVORFALL
Was ein MRI/MRT-Scan bei Peter, einem 35jährigen Ingenieur, ans Licht brachte
 Obwohl häufig von einer ‚verschobenen‘ Bandscheibe gesprochen wird, ist diese Beschreibung doch nicht ganz korrekt. Eine Bandscheibe kann sich nicht verschieben, da sie an der Oberfläche der beiden Wirbel fest verankert ist. Aufgrund einer Fehlhaltung oder eines Unfalls kann der Druck auf die Wirbel nach einiger Zeit ergeben, dass der Gallertkern der Bandscheibe durch den Bindegewebsring nach außen tritt. Das Ergebnis ist eine Vorwölbung, die „Bandscheibenvorfall“ (oder auch Diskushernie) genannt wird und gegen die Rückenmarknerven drücken kann. Die Folgen können schwanken von Schmerzen bis zu Gefühlsverlust und Beeinträchtigung der Nervenfunktionen, was wiederum zu Muskelschwäche und Verlust von Sehnenreflexen führen kann. Peter hatte Schmerzen, die von seinem Lendenwirbelbereich bis zur Leistengegend ausstrahlten. Die Schmerzen im rechten Bein waren ab und zu so heftig, dass er nicht darauf stehen konnte. Er sah sich gezwungen, mit dem Laufen und Golfspielen aufzuhören. Eine Kernspintomographie brachte einen Bandscheibenvorfall an seiner Lendenwirbelsäule ans Licht, und der Spezialist empfahl eine Operation. Peter jedoch zog BSR einer Operation zunächst vor. Seine Gesäß-, Hüft- und Wadenmuskeln waren extrem verspannt wie auch sein Zwerchfell, und sein Rücken reagierte auf Berührungen sehr empfindlich. Nach der ersten Sitzung bekam er einen Funken Hoffnung, da es mit den Schmerzen sofort auf und ab ging und er in beiden Füßen ein seltsam prickelndes Gefühl wahrnehmen konnte. Nach der zweiten Sitzung aber fühlte er sich wieder anders, da er gleichsam elektrische Impulse im rechten Bein wahrnehmen konnte. Man versicherte ihm aber, dies sei ein gutes Zeichen, das darauf hinwies, dass der Prozess des Lösens der Muskelverspannungen eingesetzt hatte. Nach der vierten Sitzung waren alle Schmerzen verschwunden. Seine Muskeln im Lendenwirbelbereich waren jedoch noch immer sehr verspannt. Nach der sechsten Sitzung sah er sich in der Lage, wieder Golf zu spielen. Um seinen Gesundheitszustand weiterhin zu halten, entschied er, sich alle sechs Wochen einer BSR-Anwendung zu unterziehen. Vier Jahre später wurde wieder eine Tomographie gemacht. Der Chirurg war erstaunt, dass von dem Bandscheibenvorfall nichts mehr zu sehen war. Daraus lässt sich schließen, dass, bei Freisetzung eingeschlossener Muskelverspannungen um einen Bandscheibenvorfall der Druck auf die Bandscheibe durchaus verringert werden kann. In vielen Fällen wird infolgedessen der Druck auf den Gallertkern wieder gleichmäßig verteilt.
EIN MOTORRADUNFALL
Sandra aus der Gastronomie erzählt von ihrem Weg zurück
“Ich war bei einem Freund hinten aufs Motorrad gestiegen, war dadurch an einem Verkehrsunfall beteiligt und landete so im Krankenhaus. Nach drei Tagen wurde ich entlassen, da ich keine Knochenbrüche davongetragen hatte und die Ärzte nicht mehr für mich tun konnten, als mir Schmerzmittel vorzuschreiben. Schon bei einem früheren Unfall hatte ich mir den Rücken beschädigt, und jetzt tat mir der Rücken wieder weh. Ich musste auch eine Nackenmanschette tragen. Ich hatte ständige Schmerzen im Unterrücken, im linken Bein und im Nacken, das Schlimmste jedoch war, dass ich meinen rechten Arm nur zwei Zentimeter von meinem Körper aus wegbewegen konnte; ich konnte ihn auf keinerlei Art und Weise in die Höhe heben. Dies war, gelinde gesagt, wahnsinnig lästig. Da ich Serviererin bin, musste ich meinen Arm gebrauchen können und außerdem gut zu Fuß sein. Ich war jedoch kaum im Stande, mich zu bewegen. Die Ärzte teilten mir mit, ich könne wenigstens zwei Monate lang nicht arbeiten, ich müsse in ungefähr demselben Zeitraum eine Nackenmanschette tragen und ich brauchte mindestens sechs Monate Physiotherapie. Abgesehen von der Tatsache, dass ich nicht mehr arbeiten konnte, konnte ich auch kein Darts mehr spielen, meine große Leidenschaft. Ich bekam heftige Kopfschmerzen, schlaflose Nächte und völlige Appetitlosigkeit. In dieser Phase erzählte mir ein Bekannter von Body Stress Release. Trotz meiner anfänglichen Skepsis wollte ich das schließlich doch einmal versuchen, aber wie ich schon sagte, war ich frustriert und irritiert, und ich hatte sehr viel Schmerzen. Nach der ersten Anwendung war ich zwar noch nicht völlig schmerzfrei, aber ich fühlte mich schon deutlich besser. Schon nach vier Wochen konnte ich wieder arbeiten und sogar Darts spielen. Ich stellte fest, dass ich nicht nur meinen Körper voll und ganz wieder gebrauchen konnte, sondern ich konnte mich auch viel besser konzentrieren. Seitdem ich BSR bekomme, habe ich zudem mehr Selbstvertrauen, fühle mich irgendwie sicherer und verspüre eine größere innere Ruhe.”

NACKENBESCHWERDEN
Pflegefachfrau, in den 50ern
 „Ich hatte einen verspannten Nacken, aber keine Rückenschmerzen. Bei meiner Arbeit als Pflegefachfrau wird der Rücken jedoch immer stark beansprucht. Da kann Body Stress Release nur gut tun, hab ich mir gedacht. Nach der ersten Behandlung konnte ich den Hals freier bewegen. Nach drei Behandlungen waren Hals, Schultern, Arme und Beine beweglicher, entspannter. Erstaunlicherweise war eine alte Narbe im Unterbauch nach BSR auch weniger verhärtet.“ – Pflegefachfrau, in den 50ern, aus der Schweiz.