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MIT TRAUMATISCHEN ERLEBNISSEN AUS DER VERGANGENHEIT ABRECHNEN
Bei Eva konnte noch, als sie schon Ende 30 war, sogar der körperliche Schaden einer Sportverletzung aus ihrer Jugend behoben werden
Körperzellen speichern Erinnerungen, auch an traumatische Erlebnisse aus der Vergangenheit. Diese gespeicherten Eindrücke können die Lebensenergie unterdrücken und somit unser Wohlgefühl untergraben.  Ende dreißig bekam Eva Schmerzen im Lendenwirbelbereich, die auf verschiedenste Art und Weise negative Auswirkungen auf ihr Leben hatten. Wenn sie einen Augenblick gesessen hatte, war sie so versteift, dass es schien, eine alte Frau erhöbe sich vom Stuhl. Sie hatte fast ständig Durchfall, eine schmerzhafte Periode, fortwährend kribbelnde Beine, und sie vermochte es während der Nacht einfach nicht, ruhig liegen zu bleiben.  Es wurden zunächst Muskelverspannungen in ihrem Lendenwirbelbereich gelöst, und zwar in jenem Bereich, von wo aus die Nervenverbindungen zu den Fortpflanzungs- und Verdauungsorganen verlaufen. Nach verschiedenen Sitzungen nahm der Durchfall ab, aber sie hatte noch immer ruhelose Beine und beim Aufwachen einen steifen Rücken. Eines Tages, nach einer ihrer BSR-Anwendungen, rief Eva ihren Praktiker an, um ihm eine überraschende Entwicklung mitzuteilen. Obwohl an ihren Beinen nichts gemacht worden war, war das Fußgelenk ganz geschwollen, und auf ihrem Unterbein war ein enormer blauer Fleck sichtbar geworden. Drei Tage danach erinnerte sie sich während der Anwendung spontan an eine Verletzung, die sie sich in ihrer Jugend zugezogen hatte. Während eines Feldhockeywettkampfes hatte sie bei einem Vorfall u.a. einen Schlag mit einem Hockeystick erhalten, und danach hatte sie genau solch einen blauen Fleck wie jetzt. Sie erinnerte sich nun, dass dieses Ereignis möglicherweise tatsächlich den Anfang ihrer Kreuzschmerzen ausgelöst hatte; denn danach hatte sie immer mehr Schmerzen im Bein sowie einen verspannten Lendenwirbelbereich. Als der blaue Fleck verschwunden war und die Schwellung ihres Fußes abgenommen hatte, verschwanden während der Folgetermine allmählich all ihre Beschwerden. Durch die reaktivierte Selbstheilung waren sogar die körperlichen Schäden aus der Vergangenheit behoben. 
CHRONISCHES ERSCHÖPFUNGSYNDROM
Wie BSR der 44 jährigen Anna wieder zu einem normalen Leben verhalf
 „Die Tatsache, dass ME ( = Myalgische Enzephalomyelitis ), auch als CFS ( = Chronic Fatigue Syndrome ) bezeichnet, wohl auch ‚Yuppiegrippe“ genannt wird, suggeriert offenbar, es handele sich um eine weniger schwerwiegende Krankheit, wohingegen diese in Wirklichkeit eine schleichende Erkrankung betrifft, die jahrelang anhalten kann. Möglicherweise greifen Viren und Bakterien Gehirn und Rückenmark an, und die betroffene Person kann sich so geschwächt fühlen und so viel Schmerzen haben, dass es ihr unmöglich ist, auch nur die einfachsten Arbeiten auszuführen, ja, sogar nur aus dem Bett zu kommen. Bei Anna von 44 war bereits sechs Jahre vorher die Diagnose ME festgestellt worden. Ihr Immunsystem wurde von bakteriellen Infektionen und von den Folgen des Pfeiffer-Drüsenfiebers, das sie als Kind gehabt hatte, gestört. Sie war so sehr geschwächt und so extrem ermüdet, dass sie sogar ihren Arm nicht mehr hochheben konnte, um sich das Haar zu bürsten. Hinzu kamen Migräne, Rückenschmerzen, schmerzende und brennende Gliedmaßen und Verstopfung.
Der BSR-Praktiker musste sehr behutsam vorgehen, da ihr ganzer Körper äußerst empfindlich war. Ihre erste Reaktion bestand darin, dass sie zunächst noch mehr Schmerzen bekam, und sie wurde so niedergeschlagen, dass sie Ermutigung brauchte, den Prozess fortzusetzen. Da sich ihr Gesundheitszustand die vergangenen sechs Jahre immer weiter verschlechtert hatte, bedurfte es natürlich längerer Zeit, eine Kehrtwendung zu erzielen. Nach der sechsten Sitzung hatte sie eine fantastische Woche. Ihre Schmerzen und Schwäche waren auf ein Minimum zurückgegangen, nur die Verstopfung war geblieben. Nach den drei darauffolgenden Monaten ging es ihr immer besser, nur nicht während ihrer Menstruation, denn dann hatte sie wieder sehr heftige Schmerzen. Da sie jetzt aber über mehr Energie verfügte, konnte Anna ihre Arbeit wiederaufnehmen. Drei Monate später veränderte sich ihre Konstipation in Durchfall. Danach wurde eine schwerwiegende Emotion freigesetzt: sie wurde wiederum mit ihrer traumatischen Vergangenheit konfrontiert, d.h. in ihrem Falle mit sexuellem Missbrauch, und sie verarbeitete nun ihre Wut und ihren Kummer, die sie bis dahin unterdrückt hatte. Neun Monate nach ihrer ersten BSR-Sitzung hatte Anna nur noch leichte Rücken- und Kopfschmerzen während ihrer Periode. Sie sah sich jetzt sowohl physisch als auch emotional der großen Herausforderung gewachsen, nach Australien auszuwandern.“
KOPFSCHMERZEN/MIGRÄNE + SCHLEUDERTRAUMA
Hausfrau, in den 40ern
 Ich würde Body Stress Release gewiss weiterempfehlen. Bevor ich die BSR-Anwendungen bekam, hatte ich schon Jahre wegen Migräne und Spannungskopfschmerzen gelitten. BSR hat mir geholfen, die Verspannungen in meinem Nacken wegzunehmen und meine Kopfschmerzen sind viel weniger schlimm als bisher. Letztes Jahr hatte ich auch noch einen Autounfall und erlitt ein Schleudertrauma. Dank BSR war der Schmerz ertragbar und erholte ich mich insgesamt um einiges schneller als vorausgesagt war von Seiten der Berufsmedizin. – Hausfrau, in den 40ern, aus der Schweiz.