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HEULBABY
Baby, 6 Wochen alt
 „Meine Tochter hat in den ersten Wochen nach ihrer Geburt in den Abendstunden oft geweint – und wir wussten nicht, woran es liegt. Als sie 6 Wochen alt war, bin ich mit ihr zu BSR, wobei Freda – auf meinem Bauch liegend – behandelt wurde. Mir ist aufgefallen, dass die Kleine während der ersten Anwendung in einen Tiefschlaf verfallen ist und sich total entspannt hat. Tatsächlich hatte sie leichte Verspannungen, was eventuell daran lag, dass sie als „Sternguckerin“ auf die Welt gekommen ist. Die Verspannungen waren bereits beim zweiten Termin eine Woche später weg – und Freda weint seither auch nicht mehr viel. Sie ist nun drei Monate alt und schläft von abends bis morgens durch. Ich war so begeistert, dass ich gleich auch noch mit meinem 10 Jahren alten Sohn zu BSR gegangen bin.“ – Mutter von Freda, 6 Wochen alt, aus der Schweiz
HEULBABY
Erfahrungen einer glücklichen jungen Mutter mit ihrem kleinen Sohn
 „Manuel wurde an einem Montag geboren. Am darauffolgenden Donnerstag wollten wir nach Hause, aber das ging nicht, da Manuel in einem fort weinte. Der Kinderarzt des Krankenhauses meinte, er habe sehr wahrscheinlich Krämpfe oder es sei ihm wegen der hohen Zimmertemperatur zu warm. Da Manuel unser erstes Kind war, fühlten wir uns einfach überfordert. Zu Hause weinte Manuel noch ein paar Stunden weiter, bis er endlich schlief. Freitag weinte er fast den ganzen Tag, und ich beschloss, meinen BSR-Praktiker für einen Termin anzurufen; denn ich nahm an, dass Manuel infolge der Geburt an Bodystress litt. Der Praktiker war an jenem Tag jedoch gänzlich ausgebucht, war aber so freundlich, uns abends um halb sieben noch zu empfangen. Mein Mann und ich gingen mit Manuel zu ihm. Er hatte tatsächlich viel Muskelverspannungen, vor allem entlang der Wirbelsäule. Für Manuel änderte sich viel. Er kam zur Ruhe und schlief besser und länger. Fünf Tage später hatten wir einen Fortsetzungstermin, und der Praktiker stellte Besserungen fest.
Ich selbst habe die vergangenen sieben Jahre verschiedene BSR-Anwendungen gehabt, da ich sehr unter Schmerzen im Unterrücken litt. Nun habe ich dort nur noch selten Schmerzen, und dann, wenn sich die Spannungen in meinem Rücken festsetzen, reicht eine Sitzung für ein monatelanges Wohlbefinden meistens aus. Als junge Mutter habe ich mich selbst oft verkehrt verhalten, beispielsweise beim Stillen, wodurch ich häufig von Rückenschmerzen geplagt wurde. Davon bin ich auch befreit.“
HIRSCHSPRUNG-KRANKHEIT
Ein erkranktes Baby namens Heidi mit Morbus Hirschsprung
“Beim kongenitalen Megakolon handelt es sich um eine angeborene Erkrankung, bei der sich in den meisten Fällen im letzten Teil des Dickdarms keine normalen Nervenzellen entwickeln. Der in Mitleidenschaft gezogene Bereich kann sich weder entwickeln noch die Muskelbewegungen machen, die erforderlich sind, den Darminhalt vorwärtszutreiben. Infolgedessen sammeln sich die Abfallstoffe weiter höher in den Därmen an und verursachen dort Schwellungen. Die Krankheit wird mithilfe von Röntgenfotos und einer Darmwand-Biopsie diagnostiziert. Das Baby hatte offensichtlich die Hirschsprung-Krankheit, und als es drei Monate alt war, hatte es schwere Konstipation und einen aufgetriebenen Bauch. Es wollte nicht richtig essen und musste sich regelmäßig erbrechen. Als seine beunruhigte Mutter es zur BSR-Praxis brachte, hatte es schon über drei Wochen Verstopfung. Die Ärzte meinten, es sei eine Colostomie erforderlich (d.h. eine Entfernung des letzten Darmabschnitts und ein künstlicher Darmausgang in der Bauchwand zwecks Abführung der Faeces). Die BSR-Praktikerin löste zunächst die Körperspannung sowohl bei der Mutter als auch bei dem Baby, da beide ihren wechselseitigen Stress widerspiegelten. Später, am selben Tag, rief die Mutter vor Aufregung ganz außer Atem an: in einem Zeitraum von nur sechs Stunden hatte das Baby viermal enormen Stuhlgang gehabt. Nach drei Sitzungen und anschließenden monatlichen Sitzungen, um Heidis Gesundheitszustand zu halten, funktionierte auch der letzte Teil des Verdauungstraktes wieder normal. Fünf Jahre später ist Heidi ein gesundes und glückliches Kind, das ein normales Leben führen kann. Wie lässt sich diese unerwartete und überraschende Entwicklung aber erklären? Da die Kommunikation der Nervenverbindungen mit den Verdauungsorganen wiederhergestellt war, war es möglich, dass sich die Funktion der Darmmuskeln, die oberhalb des Problembereichs lagen, dergestalt besserte, dass dadurch sogar der Darminhalt durch das nichtfunktionierende Rektum weiter fortbewegt werden konnte.”